Landesgartenschau 2008 – Wieder mal die Blumenhalle

Mit riesen Schritten nähert sich die Landesgartenschau Baden-Württemberg 2008 in Bad Rappenau ihrem Ende. Man wird jetzt nur noch einmal die Blumenhalle umgestalten und dann ist das Spektakel auch schon wieder vorbei.

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Was ich mit den einleitenden Sätzen ausdrücken will, ist die Tatsache, dass die Blumenhalle zum vorletztenmal umgestaltet wurde und somit auch, nach dieser heutigen Wiedereröffnung, nur noch einmal neu gestaltet und nochmal eröffnet wird.

Das Thema der einwöchigen Schau hat diesesmal mit dem Tod zu tun, mit dem sich jeder einmal früher oder später auseinandersetzen muss.

“Der Trost der Blumen” – Wege der Trauer

lautet also das Thema, das von den Gärtnerbetrieben der Region gestaltet wurde. Die leitenden Fachleute waren diesesmal Susanne Bender, Aglasterhausen und Achim Köhler aus Hoffenheim. A. Köhler meinte dann auch, dass es diesesmal schon ein grosser Kraftakt war, den Kolleginnen und Kollegen geleistet haben. Die Schau wurde mit einem Stundenaufwand von ca. 400 Stunden umgerechnet auf 40 fleissige Helfer auf die Beine gestellt. Da sieht man mal was da an Arbeit drinne steckt.

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Aber nicht nur die teilnehmenden Gärtner waren bei der Eröffnung vertreten, sondern auch die beiden Seelsorger der Stadt Bad Rappenau Joachim Bollow, ev. Kirche und Wolfgang Gätschenberger, kath. Kirche, waren mit einem Redebeitrag dabei. Es geht ja hierbei hauptsächlich um die Symbolik der Blumen auf den Gräbern.

Allerdings wird auch den Beisetzungen im Friedwald hier Rechnung getragen, ebenso den Urnengräbern und natürlich auch dem traditionellen Friedhof. Alle Arten der Beisetzung werden in der Blumenhalle dargestellt und eindrucksvoll durch die Blumen symbolisiert. Man sollte sich diese Schau einfach mal ansehen und eventuell nochmals später vorbeischauen, da man immer wieder etwas neues entdecken kann. Aber daran denken, es gibt diese Blumenhallenschau nur eine Woche lang.

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