Krokusweg

Allerlei aus dem Unterland.

Windows Live Writer

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06.07.2010

Ich habe ja vor ein paar Tagen schon berichtet, dass ich mir den Windows Live Writer Beta heruntergeladen habe. Nun, das Programm kommt jetzt auch in gleichen Look wie Word & Co. daher was aber nicht unbedingt mein Fall ist.

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Ok, aber bin ich damit zufrieden. Blogdesk wirkt halt jetzt doch schon etwas in die Jahre gekommen. Ich muss aber sagen, dass Blogdesk mein Favorit bliebe, falls es eine Ausgabe für MAC OS X bzw. für Linux gäbe, was aber nicht der Fall ist, so kann ich mich ruhigen Gewissens weiter und näher mit dem Windows Live Writer beschäftigen.

Gegenüber Blogdesk sehe ich auch den Vorteil, dass mir im WYSIWYG der Programmoberfläche gleich das Layout des Blogs mit angezeigt wird und ich so das Aussehen des Artikels gleich vor mir habe und nicht wie in Blogdesk erst durch den Upload in den Genuss des tatsächlichen Aussehens komme. Da ich aber beim Schreiben nicht unbedingt das letzte aus einem Editor herausholen muss, werde ich weiter an der Oberfläche des Programmes kratzen. Die Previewfunktion zeigt mir dann den Artikel in das Blog eingefügt.

Den grössten Nachteil sehe ich aber darin, dass es keine deutsche Bedienoberfläche gibt. Das ist eigentlich schade, aber Microsoft denkt wohl, dass es keine deutschen Blogger gibt, so kommt’s mir jedenfalls vor. Ist eigentlich schade, denn andere Live Programme kommen durchaus mit einer deutschen Oberfläche zu uns auf den Rechner, wenn wir es zulassen aber leider halt nicht der Live Writer.

Ein Kommentar

  1. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch der Livewriter eine deutsche Übersetzung erhält, wenn er zusammen mit den anderen Live-Anwendungen die Betaphase verlässt. Zumal es ja auch die allererste Beta ist. Ansonsten finde ich den neuen Livewriter auch sehr viel besser, als die alte Version, wenngleich ich ihn (und den Blogdesk) nie wirklich lange benutzt habe. Besonders weil es sehr einfach ist, einen Artikel zu verschlagworten. Ob er auch mit den neuen, selbst definierten Posttypes von WordPress klarkommt, weiß ich allerdings — und glaube ich auch — nicht

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