Krokusweg

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Eintrittskarte INKA-Ausstellung

Ausstellung INKA – Könige der Anden

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Eintrittskarte INKA-Ausstellung

Eintrittskarte ins Lindenmuseum

Das Lindenmuseum Stuttgart zeigt seit dem 12.10.2013 bis noch einschliesslich 16.03.2014 die erste INKA-Ausstellung in Europa.
Da mich die Kultur der INKA, aber auch der Mayas, sehr interessiert, habe ich letztes Wochenende der Austellung einen Besuch   abgestattet. Zusammen mit einer guten Bekannten machte ich mich mit der Deutschen Bahn auf nach Stuttgart. Widererwarten blieben wir von Verspätungen bei der Hin- als auch bei der Rückfahrt verschont, soviel vorweg.

Den Weg zum Lindenmuseum machten wir dann zu Fuss. Leider war das Wetter nicht so auf unserer Seite, aber es war zum aushalten, es   gibt ja nur „schlechte“ Kleidung und dafür kann das Wetter ja bekanntermaßen ja überhaupt nichts. Ist auch gut so.

Der Eintritt in die Ausstellung kostete dann 12 Euro pro Person und noch 2 Euro für einen Audioguide. Eine freie Führung war leider erst für 15 Uhr angesetzt und das war uns dann doch etwas zu spät, zumal wir bereits zu Öffnungsbeginn (10 Uhr) da waren. Deshalb Audioguides, was sich aber durchaus sehr praktisch erwies.
Die Ausstellung selbst ist sehr strukturiert aufgebaut, was aber zu erwarten war. Auch immer mal wieder mit einem Spiel für die „erwachsenen Kinder“, was sich meines Erachtens sehr positiv auf die Ausstellung auswirkt.

Man glaubt es kaum, aber wir waren da fast 4 Stunden bis wir alles ausgiebig begutachtet hatten.
So bin ich jetzt doch ein wenig „schlauer“ über die Kultur der Inkas, über deren Könige, aber auch über das brutale Vorgehen der europäischen Eroberer. Was uns die Inkas aber überlieferten sind die Rätsel ihrer Architektur, wie zum Beispiel der Bau von Machu Picchu. Sie waren schon geniale Baumeister, wenn man das alles etwas näher betrachtet und auch gute Logistiker, denn diese Steine waren nicht so einfach mal zu transportieren.

Fazit: Es lohnt sich durchaus diese Ausstellung zu besuchen. Falls es jemanden nicht mehr reicht nach Stuttgart zu kommen, die Ausstellung wird anschließend im Ausstellungszentrum Lokschuppen in  Rosenheim zu sehen sein. (11.04. – 23.11.2014).

Ein Kommentar

  1. Hallo,
    das ist ein sehr interessanter Bericht, der mich animiert hat, die Ausstellung auch noch zu besuchen. Aber warum zeigst du keine Bilder aus der Ausstellung? Oder war wieder einmal Fotografierverbot? Eine Unsitte, die bei vielen Ausstellungen und in Museen herrscht.
    Liebe Grüße
    Lettle

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